Kriege werden mit Lügen vorbereitet. Eines der bekanntesten Beispiele ist der deutsche Überfall auf Sender Gleiwitz am 10. August 1939 (siehe Video).
Einseitige Schuldzuweisungen, eine manipulative Berichterstattung und sogenannte "false flag" -Aktionen dienen dazu, die Bevölkerung eines Landes gegen einen anderen Staat aufzubringen und im schlimmsten Fall einen Krieg anzufangen.
Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig wird von Politikern unserer Regierung dem russischen Staat angelastet. Sollte das stimmen, liegt hier Staatsterrorismus vor, wie vielleicht auch im Falle der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines, ein Anschlag bei dem zuerst eine russische Täterschaft vermutet wurde, mittlerweile aber ukrainische Täter oder sogar Staatsterrorismus seitens der USA vorliegen könnte.
Wobei die USA, wenn sie dafür verantwortlich wären, sicherlich keinen Krieg mit Deutschland provozieren wollten, sondern die wirtschaftlichen Verbindungen Deutschlands zu Russland zerstören wollten. "Nebenbei" war es ein Geschenk an die us-amerikanischen Frackinggas-Exporteure, die so ihr teures Gas in Europa verkaufen konnten.
Der Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig scheint mittlerweile zu einer ähnlich dubiosen Geschichte, wie der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines zu verkommen. Mal ganz abgesehen davon, wieso es die Bundesregierung gestattet, dass militärische Güter (Munition) in ein Kriegsgebiet von einem Zivilflughafen in Deutschland transportiert werden und nicht von einem Militärflughafen, muss die Frage gestellt werden, ob Leipzig in Zukunft überhaupt noch als Militärflughafen genutzt werden darf?
Auf die Frage "Cui bono" ein Anschlagsversuch auf den Flughafen, gibt es jedenfalls folgende Antworten:
- Es nützt der Ukraine, weil damit die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland noch mehr vergiftet werden.
- Es nützt der Waffenindustrie, weil damit eventuelle Friedensbemühungen untergraben werden.
- Es nützt den Energiekonzernen, die Frackinggas nach Deutschland verkaufen, weil Deutschland so alle Beziehungen zu Russland abbrechen wird und damit auch keine günstiges, russisches Gas mehr importieren wird.
- ...
Für Russland ist dieser Anschlagsversuch nur nachteilig. Er wäre sogar katastrophal gewesen, wenn er "geglückt" wäre. Dann wäre wohl der NATO-Bündnisfall eingetreten und Deutschland und die NATO wären im direkten Krieg mit Russland gewesen.
Also "false flag"?







