Zaklin Nastic

Aktuell sieht es so aus, als würde das "Projekt" BSW scheitern.  Schon wie bei "Aufstehen" hat Sahra Wagenknecht auf die falschen Personen gesetzt.  Personelle Fehlgriffe könnten auch jetzt das BSW übernehmen und die "Fundis" aus der Partei verdrängen? Zu den "Fundis" muss man auch Zaklin Nastic (Foto) zählen, die scharfe Kritik an der Parteivorsitzenden Amira Mohamed Ali übt. Dazu in der taz: Zum Abschied hat es Żaklin Nastić noch einmal krachen lassen. ... Die Rede ist von parteiinterner „Katzbuckelei“, von „Verrat“, von „Kadavergehorsam“, von „postengierigen Mitläufern“, vor allem aber: von einem „Hofstaat“, der sich um die BSW-Bundesvorsitzende Amira Mohamed Ali gebildet habe.
Nicht nur Zaklin Nastic kritisiert die Zustände unter der BSW-Bundesvorsitzenden Amira Mohamed Ali. Artikel wie im Cicero am 13. Februar 2025 "Klüngel, Vetternwirtschaft und Intrigen" sorgten schon vorher für Irritationen.
Dass ausgerechnet die "Corona-Hardlinerin"  Amira Mohamed Ali  eine wichtige Rolle im BSW spielen konnte,  hat dem BSW wahrscheinlich auch den Einzug in den Bundestag gekostet, sofern nicht auch Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Stimmen vorgelegen haben?

Wir reichen Klage ein: Neuauszählung JETZT!



BSW will heute Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht vorstellen
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will heute seine geplante Wahlprüfungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht vorstellen.
Das BSW war bei der Bundestagswahl vor rund einem Jahr knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Es fehlten etwa 9.500 Stimmen zum Einzug ins Parlament. Die Partei fordert eine Neuauszählung....
siehe: https://www.deutschlandfunk.de/

BSW will Antrag auf Neuauszählung Mitte Februar einreichen
Vor dem Bundesverfassungsgericht fordert das BSW eine Neuauszählung der Bundestagswahl. Sollte die Partei recht bekommen, könnte die Regierung ihre Mehrheit verlieren....
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zieht ein Jahr nach der Bundestagswahl vor das Bundesverfassungsgericht, um eine Neuauszählung zu erzwingen. Am 18. Februar soll der Antrag auf Neuauszählung aller Stimmen in Karlsruhe eingereicht werden.  ...
siehe: https://www.zeit.de

Ausschuss lehnt Wahleinspruch ab: Wir gehen nach Karlsruhe!



Es gibt Grund zur Vermutung, dass bei den Bundestagswahlen Stimmen für das BSW unterschlagen (übersehen) wurden und auch die Position des BSW auf dem Wahlzettel  (ganz unten) vielleicht sogar vorsätzlich mit der Absicht, dem BSW zu schaden, festgelegt wurde. 
Zuständig für die Durchführung der Wahlen ist in erster Linie die Bundeswahlleiterin.  Die Bundeswahlleiterin ist die einstige SPD-Politikerin Ruth Brand.

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht  - Wieder entmachtet?
Die Linke, Aufstehen, das BSW - scheitert Sahra Wagenknecht wieder einmal bei dem Versuch, eine Opposition in Deutschland, die sich für Frieden und soziale Gerechtigkeit einsetzt, aufzubauen? Hat sie es versäumt, sich beim BSW eine Machtbasis aufzubauen, die hinter ihr steht und ihr dabei hilft, ihre politischen Vorstellungen umzusetzen?  Hat sie es den "falschen"  Leuten überlassen,  die Partei zu formen und die Richtung vorzugeben?  Hat sie überhaupt noch  ausreichend  Macht und Einfluss in ihrer "eigenen Partei", um politisch in Deutschland etwas bewirken zu können? Das "Bündnis Sahra Wagenknecht" soll angeblich in " "Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft" umbenannt werden.  Das Wort "Frieden" würde dann im neuen Namen keine Berücksichtigung finden.

BSW trennt sich von Sahra Wagenknecht - im Parteinamen
Das BSW stellt sich neu auf. Beim kommenden Parteitag ist offen, ob sich Sahra Wagenknecht noch einmal zur Vorsitzendenwahl aufstellen lässt. Vorab bringt die Führung des BSW zumindest schon einmal eine Änderung auf den Weg: Das Kürzel BSW soll künftig nicht mehr für Bündnis Sahra Wagenknecht stehen. ...
siehe: https://www.n-tv.de/

Bodentruppen in die Ukraine? Wagenknecht reagiert scharf auf Experten Masala – „Kriegshasardeure stoppen“
... „Es wird Zeit, diese Kriegshasardeure zu stoppen. Wir brauchen keine ‚Koalition der Willigen‘, die den Krieg nach Deutschland bringt, sondern einen realistischen Friedensplan und eine Friedenskonferenz, die Russland und die Ukraine an einen Tisch holt“, wütete sie weiter. Darauf folgte auch ein Appell an Olaf Scholz (SPD): „Der Bundeskanzler sollte seine Ankündigung vom September endlich in die Tat umsetzen!“ ...
siehe: https://www.fr.de/

Jessica Tatti (Gruppe BSW) im Deutschen Bundestag am 15.11.2024
(Personen wie Jessica Tatti, Sevim Dagdelen, Żaklin Nastić, Andrej Hunko ...  stehen für die politischen Ziele des BSW und die von Sahra Wagenknecht.)

BSW – Politik ohne Grundlage
Wofür steht das Bündnis Sahra Wagenknecht? Innerhalb kürzester Zeit wandelt sich die neue Partei von einem Hoffnungsträger zu einer weiteren Enttäuschung für viele Linke in Deutschland. Liegt es an den falschen Leuten oder am vorherrschenden Politikverständnis?
Vermutlich haben Wagenknechts Erfahrungen mit der Linkspartei, dann mit der Bewegung „aufstehen“, die scheinbar beide an den verschiedenen inneren Strömungen scheiterten, sie zu der Vorstellung gebracht, dass eine neue Partei aus Menschen bestehen sollte, die weitgehend ihre Ansichten teilen. So sammelte sie Leute um sich, von denen sie wohl glaubte, dass sie sich auf sie verlassen kann...
Wagenknecht war auf dem richtigen Weg, als sie „aufstehen“ ins Leben rief. Sie war immer noch auf dem richtigen Weg, als sie mit Alice Schwarzer zusammen gegen den Krieg mobilisierte. Aber sie ging den Weg nicht weiter. Sie setzte die Mobilisierung, die sie angekündigt hatte, nicht fort. Sie erkannte wohl nicht, dass die Zeit der Stellvertreterpolitik vorbei ist, dass man die Menschen für die eigenen Interessen mobilisieren und organisieren muss. Zudem scheinen sie und ihre Mitstreiter nicht zu wissen, wie man das macht, und vor allem, wohin diese Mobilisierung führen soll. ...
siehe: https://overton-magazin.de/
Anmerkung: Sahra Wagenknecht steht aktuell vor der Herausforderung, den Wählern zu vermitteln, dass das BSW keine Partei wie alle anderen ist und dass ihre Vertreter sich nicht "kaufen" lassen. Dazu muss sie sich eine Basis von Mitgliedern aufbauen, auf die sie sich verlassen kann und die eine Mobilisierung in der Gesellschaft für eine friedliche, soziale, umweltfreundliche Politik vorantreiben können.

BSW-Machtkampf: „Auf dem besten Weg, das BSW zu einer Partei zu machen, von der es nicht noch eine braucht“
Ein Artikel von: Tobias Riegel    
Gegen das Verhalten des Thüringer BSW-Landesverbandes bei den Sondierungen für eine mögliche Koalition gibt es scharfen Gegenwind – auch von der Bundesebene der Partei. Zu Recht, wie ich finde. Ein Kommentar von Tobias Riegel. ...
Ich stehe Beteiligungen des BSW an Landesregierungen noch eher skeptisch gegenüber, wie ich schon kürzlich im Artikel „Schräges Theater in Thüringen” geschrieben habe – zu groß finde ich noch die Gefahr, dass sich die junge Partei abnutzt, dass sie sehr früh faule Kompromisse eingehen muss und dann leicht angreifbar und zu entzaubern sein wird. Ich sehe die Rolle der Partei (noch) vor allem in einer starken und konsequenten Opposition – auch, weil diese Rolle unter anderem wegen des Ausfalls der Linkspartei sehr lange überhaupt nicht ausgefüllt wurde und eine solche Stimme meiner Meinung nach von vielen Bürgern sehnlichst erwartet wird.
Das Bild, dass sich das BSW, nur um mitzuregieren, an die (grob zugespitzt formuliert) „Kriegs- und Corona-Parteien“ anbiedert und dafür wichtige Positionen opfert, muss verhindert werden. Sonst ist der wichtige Erfolg bei den kommenden Bundestagswahlen in Gefahr. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/

Gretchenfrage: Verleugnet sich das BSW selbst, um koalitionstauglich zu werden?
Trotz Ablehnung muss auch Sahra Wagenknecht und dem BSW zugestanden werden, sich branchenüblich zu verhalten
Sahra Wagenknecht wird zwar nicht, wie in ihrer alten Partei, mit Torten beworfen – doch es ergießen sich Kübel voller Schmähungen über ihr. In der Friedensfrage leitet sie aus einem Wählervotum einen politischen Auftrag ab. Darf sie das? ...
Das BSW möge gefälligst dem Mantra folgen, das die repräsentative Demokratie wie ein Vaterunser verinnerlicht hat: Der Wähler darf dem Politiker nicht vorschreiben, was er tun soll. Wo käme man da hin? Vielleicht nicht dorthin, wo die AfD sich immer mehr ausbreitet?...
siehe: https://www.freitag.de/

Sahra Wagenknecht

Eigentlich wollte Sahra Wagenknecht alles tun, damit die Mitglieder ihrer neuen Partei, ihre Grundsätze unabhängig von Mandat und Macht,  nicht verraten und ihr Eintreten für Frieden und soziale Gerechtigkeit  auch gegen einen persönlichen Vorteil mittragen. Entsprechend hätte die Mitgliederauswahl ablaufen sollen. 
In Thüringen ist die  BSW-Vorsitzende jetzt mit den Vereinbarungen des Thüringer Landesverbands ihrer Partei mit CDU und SPD unzufrieden. Sofort wird der Verdacht bestätigt, dass der Landesverband des BSW in Thüringen,  die führenden Personen, mehr daran gelegen ist, mitzuregieren, als möglichst kompromisslos die politischen Ziele des BSW durchzusetzen.
Schon mit Bodo Ramelow in der Partei "DIE LINKE"  kam einer der Hauptgegner von Sahra Wagenknecht innerhalb ihrer damaligen Partei aus Thüringen. Ob es aktuell Katja Wolf, Steffen Schütz oder / und Steffen Quasebarth im BSW ist / sind, die dazu beitragen, die Positionen des BSW aufzuweichen, dazu können womöglich Insider mehr sagen.  
Zitat Tagesschau: "Und in Thüringen? Dort agiert für das BSW Katja Wolf. Die Fraktions-Chefin des BSW im Erfurter Landtag genießt nicht nur politische Achtung, sie gilt auch als "wild entschlossen", mitzuregieren."

Sahra Wagenknecht hat bei der Auswahl der Mitglieder des BSW anscheinend zu sehr auf Parteifunktionäre gesetzt, die mehr Interesse an Posten, Macht und damit  Geld und Stellung haben, als auf Menschen mit Rückgrat, die für Frieden und Gerechtigkeit auch auf Macht und Geld verzichten und damit an Glaubwürdigkeit  gewinnen.  Wie die Auswahl der neuen Mitglieder abläuft, abgelaufen ist und wer sich dort eine Basis von Gefolgsleuten aufgebaut hat, bleibt dahingestellt.