Aktuelles
Lesenswert (KW 22-23 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Klassenkampf von oben? Warum wird die EU-Aufrüstung nur durch Sozialabbau finanziert?
(Red.) In Deutschland, aber auch in anderen Ländern Europas, wird massiv aufgerüstet. Notwendig sei dies, so wird behauptet, weil von Russland Gefahr drohe. Doch wer bezahlt eigentlich diese Aufrüstung, die den reichen Aktionären der Rüstungsbetriebe viel Geld bringt, aber die unteren Schichten mehr und mehr belasten wird? (cm)
Im EU-Bereich wird von Politik und Medien bei jeder Gelegenheit vor den bösen Russen gewarnt. Sie würden ab 2029/2030 die NATO in Europa, die EU angreifen. Daher müsse massivst aufgerüstet werden, sonst wären wir hilflos, wenn uns die Russen – wie von NATO-Experten erwartet – im Jahre 2029 angreifen würden. ...
siehe: https://globalbridge.ch/
Lesenswert (KW 21-22 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Ukraine huldigt Nazi-Kollaborateur – EU finanziert einen rechtsradikalen Kult
Der ukrainische Nazi-Kollaborateur Andrij Melnyk wurde gerade in der Ukraine neu beigesetzt – mit großem, offiziellem Tamtam: Präsident Selenskyj und weitere hohe ukrainische Funktionäre huldigten ihm in inakzeptabler Offenheit. Eigentlich müsste sich umgehend der deutsche „Kampf gegen Rechts“ empören, doch das Gegenteil geschieht: Außenminister Wadephul fordert zusätzliche Milliarden für diese Regierung. Kann man die politische Doppelmoral eigentlich noch steigern? ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Lesenswert (KW 20-21 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Die Angst vor Frieden im Ukraine-Krieg
Niemand kann den Krieg gewinnen, trotzdem setzt die Bundesregierung offenbar auf eine Fortführung. Unser Kolumnist fragt sich: Aus »Friedensangst«?
... Offenbar setzt die Bundesregierung jetzt statt auf Bemühungen um ein Kriegsende auf eine Weiterführung des blutigen und für beide Seiten verlustreichen Krieges. Glaubt sie wirklich an eine Siegesperspektive der Ukraine?...
siehe: https://www.nd-aktuell.de/
Lesenswert (KW 18/19-20 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Deutscher Kriegspakt mit der Ukraine gegen Russland
Ein Frieden durch Dialog rückt in immer weitere Ferne, auch weil die Bundesregierung fest davon überzeugt ist, Russland niederringen zu können und zu müssen. Der Siegfrieden ist das erklärte Ziel. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Endloser Krieg
Lesenswert (KW 18-17 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Seefahrt auf Krieg getrimmt
14. Nationale Maritime Konferenz: Geld gibt es nur noch für militärische Zwecke. Abermals gehen wirtschaftlich bedeutende zivile Häfen leer aus
Unter dem Motto »Friedensfähig statt kriegstüchtig« hatte ein Bündnis linker Gruppen und Parteien sowie Friedensinitiativen für vergangenen Mittwoch zur Demonstration im ostfriesischen Emden aufgerufen. Von der Innenstadt aus waren mehrere hundert Menschen zum Veranstaltungsort »Nordseehalle« gezogen. Der war allerdings in weitem Umkreis von einem massiven Polizeiaufgebot abgeriegelt. Der Protest galt der 14. Nationalen Maritimen Konferenz (NMK), einem bis Donnerstag dauernden, periodisch stattfindenden Treffen der Spitzen der maritimen Wirtschaft: Reedereien, Hafenverwaltungen, Schiffbauer und viele mehr. ...
siehe: https://www.jungewelt.de/
Lesenswert (KW 17-16 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert" vorgeschlagen.
Unser Krieg – eine neue Epoche in Europa
Mit dem EU-Kredit für die Ukraine beginnt eine grundlegende politische und wirtschaftliche Verschiebung – mit weitreichenden Folgen für Europa.
Mit dem heutigen Beschluss der EU, der Ukraine einen 90-Milliarden-Euro-Kredit zu gewähren, beginnt nichts anderes als eine neue Epoche in Europa. Europa ist jetzt Kriegspartei. Europa übernimmt die alleinige Finanzierung des Krieges. Deutschland bürgt für rund 25 Prozent davon, 22,5 Milliarden Euro! ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Anmerkung: Tja, man muss sich fragen, wie ein Mann wie Friedrich Merz in Deutschland Kanzler werden konnte? So gut wie kein Widerstand gegen steigenden Rüstungsausgaben und Militarismus. Wieso macht die Bevölkerung das mit? Manipulation, Propaganda, Indoktrination, Großmannsucht, kollektives Versagen, ... ?
Friedensfähig statt kriegstüchtig!
Demonstriert mit uns gegen Militärtransporte über den Emder Hafen, Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
Liebe Bürgerinnen und Bürger:
Wir alle schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung, die Kriegsvorbereitungen und Kriege.
Kriege werden vorbereitet! – Mit Aufrüstung, Kriegspropaganda, Kriegsertüchtigung aller Gesellschaftsbereiche.
Unser Emder Hafen dient seit Jahren als Drehscheibe für Kriegsgüter und Soldaten auf dem Weg zu ihren mörderischen Einsätzen weltweit. Für das NATO-Manöver „Steadfast Dart 26“ wurden tausende Soldaten, Militärfahrzeuge, Waffen und Munition über den Emder Hafen für die schnelle Verlegung nach Osten und den Einsatz der NATO-Streitkräfte transportiert. Emder Firmen machen Gewinne mit der Logistik und Kriegsertüchtigung von Schiffen und anderen Waffensystemen.
Wir sind gegen die Militarisierung unserer Gesellschaft!
Am 29. April 2026, um 14.30 Uhr, ruft ein Bündnis regionaler und überregionaler Organisationen die Emder Bevölkerung auf zu einer Kundgebung auf dem Neuen Markt in Emden, um gegen Aufrüstung, Wehrpflicht, Kriegspropaganda und Kriegsertüchtigung zu protestieren. Der sich anschließende Demonstrationszug führt zur Nordseehalle, in der unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzlers die 14. Nationale Maritime Konferenz tagt.
Dem Aufruf der Emder Friedensinitiative „Wehrhaft ohne Waffen“ und des Friedensforums sind Vertreter*innen aus den norddeutschen Hafenstädten, vom Friedensbündnis Norddeutschland, der Norddeutschen Friedensbewegung, dem Bündnis gegen Wehrpflicht, der Bremerhavener Initiative „Mut zum Frieden“, verschiedener Parteien und Organisationen aus der Region und überregional gefolgt.
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