BSW nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt: Pressekonferenz der neu gewählten Fraktionsspitze

Rumgeeiere  oder klare Linie?  Leider versäumen es die BSW-Politiker in der Pressekonferenz klare Kante zu zeigen. Das bedeutet:  Eine Koalition auszuschließen,  nicht in die Regierung zu gehen,  ein Minderheitsregierung zu tolerieren,  bei der Abstimmung zum Ministerpräsidenten einen Gewissensentscheidung zuzulassen.  
Die Idee eines parteilosen Ministerpräsidenten ist wahrscheinlich Unsinn.

Wagenknecht offen für AfD-Ministerpräsidenten
... BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat sich offen für einen AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt gezeigt. "Klar ist, die Bürger haben Veränderung gewählt, wir werden niemanden ins Amt hieven, der für ein politisches Weiter-so und die krachend gescheiterte Brandmauerpolitik steht", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger".  ...
siehe: https://www.n-tv.de/

BSW will einen AfD-Landtagspräsidenten mitwählen
Nach ihrem Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt könnte die AfD erstmals den Präsidenten eines Landesparlaments stellen. Das BSW würde einen Kandidaten der Partei mittragen. 
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat sich dafür ausgesprochen, einen AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt zu wählen. »Ob wir jemanden wählen, hängt natürlich von der konkreten Kandidatur ab«, sagte Wagenknecht dem stern. »Aber es ist für uns unstrittig, dass der AfD als mit Abstand stärkster Fraktion das Amt des Parlamentspräsidenten zusteht.« Der neu gewählte parlamentarische Geschäftsführer der BSW-Landtagsfraktion, John Lucas Dittrich, sagte in Magdeburg: »Die AfD wird unsere Stimmen für den Landtagspräsidenten erhalten.«  ...
siehe: https://www.zeit.de/

BSW und AfD - eine politische Hassliebe in Deutschland?
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt zur Macht verhelfen. Die zerstrittene Partei hat im Osten schon viele Höhen und Tiefen erlebt. ...
siehe: https://www.dw.com/

BSW will frühere ARD‑Korrespondentin Krone-Schmalz als Bundespräsidentin
.. Das Bündnis Sahra Wagenknecht möchte die frühere Russland-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz als Bundespräsidentin. „Gabriele Krone-Schmalz wäre eine glaubwürdige Persönlichkeit, die vielen Menschen aus dem Herzen spricht“, sagte Parteigründerin Sahra Wagenknecht der Nachrichtenagentur dpa.
siehe: https://www.welt.de/