Militärhafen Emden
Marine am (im) Nationalpark?

Bundesministerium der Verteidigung: "Das Gelände „Knock/Rysumer Nacken“ in Emden kommt als neuer Standort für die Seestreitkräfte infrage. „Die Marine hat intensiv geprüft, Emden bietet ideale Voraussetzungen“, erklärte Pistorius bei der Besichtigung der Fläche mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies und dem neuen Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry." (siehe: https://www.bmvg.de/)
Frage an KI: Wird der Militärhafen Emden im Nationalpark gebaut?
• Standort: Der geplante Bundeswehr-Stützpunkt soll am Rysumer Nacken (Bereich Knock/Rysumer Nacken) westlich von Emden an der Emsmündung entstehen.
• Nationalpark-Grenze: Das Gebiet befindet sich außerhalb der geschützten Nationalparkflächen, grenzt aber an ökologisch sensible Küsten- und Flussbereiche der Ems, weshalb das Vorhaben naturschutzrechtlich und im Rahmen von Genehmigungsverfahren genau geprüft werden muss.
"Kriegstüchtig in Emden"
Naturzerstörung/Flächenverbrauch
NABU Ostfriesland sieht Nutzung des Rysumer Nackens kritisch
Emdens wertvollster Naturraum droht Zerstörung
Hannover/Aurich – Aktuell wird viel über die möglichen Planungen eines Militärhafens am Rysumer Nacken berichtet und bereits zuvor gab es Überlegungen, dort Industrieanlagen für die Energiewirtschaft anzusiedeln. Dabei handelt es sich beim Rysumer Nacken um einen Hotspot der Artenvielfalt. Zahlreiche seltene Pflanzen- und Tierarten besiedeln die ehemaligen Spülfelder, welche sich zu einem wahren Naturparadies entwickelt haben....
siehe: https://www.nabu-ostfriesland.de/
Friedensfähig statt kriegstüchtig!
Demonstriert mit uns gegen Militärtransporte über den Emder Hafen, Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
Liebe Bürgerinnen und Bürger:
Wir alle schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung, die Kriegsvorbereitungen und Kriege.
Kriege werden vorbereitet! – Mit Aufrüstung, Kriegspropaganda, Kriegsertüchtigung aller Gesellschaftsbereiche.
Unser Emder Hafen dient seit Jahren als Drehscheibe für Kriegsgüter und Soldaten auf dem Weg zu ihren mörderischen Einsätzen weltweit. Für das NATO-Manöver „Steadfast Dart 26“ wurden tausende Soldaten, Militärfahrzeuge, Waffen und Munition über den Emder Hafen für die schnelle Verlegung nach Osten und den Einsatz der NATO-Streitkräfte transportiert. Emder Firmen machen Gewinne mit der Logistik und Kriegsertüchtigung von Schiffen und anderen Waffensystemen.
Emden bekommt einen Marinehafen
Rede von Sonja Ryll am 05. Oktober 2026 gegen einen Marinehafen in Emden:
Moin!
Ich begrüße euch ganz herzlich zu unserer heutigen Kundgebung am Mahlbusen, nicht weit vom Schöpfwerk an der Knock. Ein denkwürdiger Tag, ein denkwürdiger Ort. Wird er in die Geschichte Emdens eingehen?
Vielleicht als Datum der Grundsteinlegung des Kriegshafens, vielleicht als erstes deutsches Ziel für eine Oreschnik?
Als ich gestern über meiner Rede saß, dachte ich an Herrn Pistorius und seine Kameraden, mit denen er heute die Pläne für den Kriegshafen Emden erörtern wird. Wir sind nicht geladen. Was mag er sagen? Vielleicht so?
18. Emder Friedenstage - Konzert, Film und Vorträge

Gespräche gegen Krieg und Kriegsvorbereitung 31. August bis 23. Oktober 2025 in Emden
Sonntag, 31. August 2025, 17:00 Uhr, Neue Kirche, Spende erwünscht
Konzert des Chores „Kanaljerood“ (Dirigent: Iassen Raykov)
Internationale Lieder und Gedichte gegen Krieg und Gewalt
Der Chor Kanaljerood aus Hengelo besteht seit 1980. Ursprünglich trat er bei verschiedenen lokalen und nationalen Kundgebungen auf. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem Projektchor. Lieder und Texte werden thematisch zusammengefasst. Viele Texte werden selbst zu bestehenden Melodien geschrieben oder aber auch neu komponiert. Die Intention des Chores ist nach wie vor, persönliche und gesellschaftliche Fragen durch Musik zur Sprache zu bringen. „Wer ist der Feind, Jahr für Jahr, was wird gewonnen, Kampf nach Kampf...“ WARUM? Nach zwei Weltkriegen! Das sind die Fragen, die sich durch das Konzert ziehen.
Der langjährige Dirigent I. Raykov begleitet den Chor auf dem Klavier.






