Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.

Karl Lauterbach hat's erwischt: Corona-Infektion! So geht's dem Minister
Seit Ausbruch der Pandemie ist Karl Lauterbach der Corona-Mahner in Deutschland. In der ersten Phase war er Dauergast in TV-Talkshow wie der von Markus Lanz und prägte die Lockdown-Maßnahmen unter Jens Spahn entscheidend mit. Seit Dezember ist der SPD-Mann nun selbst Bundesgesundheitsminister.... In all der Zeit blieb Karl Lauterbach von einer eigenen Corona-Infektion verschont, auch weil er selbst ganz besonders auf Vorsichtsmaßnahmen setzte, sich viermal impfen ließ und Maske trug. Doch nun hat es den Politiker doch erwischt – er ist krank!...
siehe: https://www.derwesten.de

Vierte Impfung für alle? Lauterbach weist Kritik zurück
Mitte Juli hat der Gesundheitsminister die vierte Corona-Impfung für Jüngere empfohlen. Oder? Lauterbach fühlt sich falsch verstanden, wie er jetzt betonte.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wehrt sich gegen Kritik an seiner Kommunikation zu einer vierten Corona-Impfung für Menschen unter 60 Jahren. Im ZDF-"heute journal" am Dienstagabend wies Lauterbach die Darstellung zurück, er habe die Impfung für alle gefordert und damit einen Streit mit der Ständigen Impfkommission (Stiko) ausgelöst....
siehe: https://www.t-online.de

„Mister Corona“ wurde zu „Professor Wirrwarr“
... Lang, lang ist‘s her. Vor dem nächsten Corona-Winter und der nächsten Pandemie-Welle ist Lauterbach nicht der Mann, der führt, sondern der eher verwirrt. Mal empfiehlt er die vierte Impfung für mehr oder weniger alle, dann will er davon nichts wissen. Mal erweckt er den Eindruck, wer sich alle drei Monate impfen lasse, könne sich in der drohenden Maskenpflicht entziehen, mal hält er das für nicht sinnvoll. ...
siehe:  https://www.focus.de

Lauterbachs Selbstmedikation – der Querdenker
Trotz vierfacher Impfung und zur Schau gestellter Dauermaskierung hatte sich vor zwei Wochen auch der Bundesgesundheitsminister mit dem Coronavirus infiziert. Das wäre eigentlich keine Meldung wert, hätte der Viel-Twitterer Lauterbach nicht vom „Krankenbett“ aus die Öffentlichkeit an seiner Selbstmedikation teilhaben lassen. Seine Reklame für das Mittel „Paxlovid“ kam nicht überall gut an, handelt es sich doch dabei um ein Medikament, dessen Einsatz vom RKI und der EMA nur für nicht oder nicht vollständig Geimpfte, die einer Hochrisikogruppe angehören, empfohlen wird. Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass Karl Lauterbach ganz offensichtlich eine psychotische Phobie vor Corona entwickelt hat und nicht (mehr) in der Lage ist, für sich und andere objektive Risikobewertungen vorzunehmen....
siehe: https://www.nachdenkseiten.de

"Lauterbach der faulste Abgeordnete"



Anmerkung: Dass jemand wie Karl Lauterbach in Deutschland Gesundheitsminister werden konnte, zeigt, wie verblödet die Menschen in diesem Land sind und  wie eine „Marionette“ der Pharmakonzerne trotz vollkommener Unfähigkeit zum Minister werden kann. Von Karl Lauterbach weiß man schon länger, dass dieser Mann ein Profilneurotiker ist und  seinen krankhaften Geltungsdrang in den Medien auslebt. Dieser Clown, diese Marionette der Pharmaindustrie ist dabei sich in die Reihe von deutschen „Politikern“ einzureihen, die im Nachhinein als geisteskrank bezeichnet werden können.  

Rette sich, wer kann …?
Während in Nachbarländern wie Dänemark bereits weitgehend Normalität eingekehrt ist und man CORONA inzwischen auf eine Stufe mit beispielsweise einer mittelschweren Grippe stellt und damit die Pandemie für beendet erklärt, diskutiert man hierzulande allen Ernstes bereits wieder über mögliche freiheitseinschränkende Maßnahmen gegen die Ausbreitung von CORONA für den kommenden Herbst/Winter. In diesem, inzwischen hinlänglich bekannten Sammelsurium von Folterwerkzeugen finden sich nach wie vor Maskenzwang, Abstandsregeln, Zugangsbeschränkungen und manche Landespolitiker möchten sich sogar mit neuerlichen Lockdowns oder sogar einer Impfpflicht beschäftigen, so als wäre es eine wahre Lust, auf diese Weise mit staatlicher Macht in das Leben von vor allem gesunden und symptomfreien Bürgern einzugreifen....
siehe: https://www.nachdenkseiten.de

Vom Ende der Meinungsfreiheit in Europa
10. 08. 2022 | Mit dem Digital Services Act und dem „Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation“ schafft die EU eine ausgeklügelte Infrastruktur zur umfassenden Zensur von Informationen und Meinungen – ausgelagert an private Konzerne. Was Gastautor Johannes Mosmann durch Analyse dieser Dokumente kühl und sachlich an totalitärer Kontrollambition der Regierenden herausarbeitet, erinnert an dunkle, vordemokratische Zeiten.
siehe: https://norberthaering.de

Perfide Propaganda
Russland schlägt eine Feuerpause für das Atomkraftwerk in der Südukraine vor, im Westen wird dies auf taube Ohren stoßen.
Die Lage um den AKW-Komplex Saporischschja in der Südukraine bleibt brisant und gefährlich für ganz Europa. Der mehrmalige Beschuss der Anlage mit Artillerie und Raketen, für die sich Moskau und Kiew gegenseitig verantwortlich machen, könnte einen nuklearen Unfall auslösen, dessen Folgen vielleicht sogar die der Havarie des ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl im Jahre 1986 übertreffen würden....
siehe: https://www.jungewelt.de

Ukraine: Selenskyj und seine Regierung sind alles andere als stabil
Für die Konsumenten und Konsumentinnen der westlichen Medien scheint es klar: Präsident Wolodymyr Selenskyj repräsentiert DIE Ukraine. Wer allerdings genauer hinschaut und auch die ukrainischsprachigen Informationen versteht, kommt zu einem ganz anderen Bild: Die politische und militärische Elite in Kiew ist bereits arg zerstritten. Gordon M. Hahn, ein US-amerikanischer Forscher für Terrorismus und Geostrategie im eurasischen Raum, ist so ein aufmerksamer Beobachter. Er registriert die gegenseitigen internen Attacken und Intrigen in Kiew aufs Genaueste. Globalbridge.ch hat seine auf seiner eigenen Website erschiene Analyse mit Bewiligung des Autors für die deutschsprachigen Leserinnen und Leser übersetzt. (cm)...
siehe: https://globalbridge.ch

„In Finnland herrscht Amnesie“
Die finnische Friedensaktivistin Ulla Klötzer über den NATO-Beitritt Finnlands, den Krieg in der Ukraine, die Rolle der Medien und die aktuelle Forderung der finnischen Regierung, keine Visa mehr für russische Touristen auszustellen. Klötzer spricht von einem „kollektiven Zusammenbruch der geistigen Gesundheit“ in ihrer Heimat und erklärt: „Unser Ziel ist es, eine Kultur des Friedens aufzubauen.“
Multipolar: Es gibt unterschiedliche Interpretationen dazu, was Russland wirklich vorhat. Im Juli eröffnete Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ihre Rede beim Hamburg-Vigoni Forum mit den Worten, Russlands Krieg gegen die Ukraine solle „eine Nation vernichten“. Was halten Sie von dieser Aussage?
Klötzer: Annalena Baerbock gehört zu jenen Grünen, die längst alle ihre Ideale und Versprechen aufgegeben haben, um an die Macht zu kommen. Das gilt auch für die finnischen Grünen. Ich bin den Grünen einst beigetreten, weil mir die Themen „Frieden“, „Atomkraft“ und „EU-Kritik“ wichtig waren – das ist inzwischen alles weg. Anfang der 1990er Jahre war ich sogar Vizevorsitzende der Grünen unter dem Vorsitz von Pekka Haavisto, der seit 2019 Außenminister in Finnland ist. Als ich ihn dieses Jahr im April traf, wurde mir klar, dass er eine NATO-Mitgliedschaft vorantreibt. Im Nachgang habe ich ihm per Mail mitgeteilt, dass ich die zehn Jahre, die ich bei den Grünen verbracht habe, zutiefst bereue und mich heute dafür schäme....
siehe: https://multipolar-magazin.de

Energie­branche: Fette Gewinne mitten in der Krise
113 Milliarden Euro – so viel verdienen Energiekonzerne in Deutschland allein dieses Jahr zusätzlich an der Notlage. Dabei wäre eine Besteuerung ihrer Übergewinne problemlos möglich, wie eine neue Studie zeigt.
eine amtlichen Erkenntnisse«, so beschrieb Christian Lindner im Frühsommer die Datenlage zu Übergewinnen im deutschen Energiesektor. Doch seitdem weisen zahlreiche Indikatoren darauf hin, dass die Gewinne bei vielen Energiekonzernen sprudeln – und zwar ohne Ende. Für ausländische Unternehmen von Shell bis Saudi Aramco gilt dies genauso wie für deutsche Firmen von RWE bis Wintershall. In einer neuen Studie bringen Christoph Trautvetter und David Kern-Fehrenbach vom Netzwerk Steuergerechtigkeit mehr Licht ins Dunkel und zeigen auf, wo die wirklichen Profiteure der Energiekrise sitzen und wie viel sie an ihr verdienen....
siehe: https://jacobin.de

Wer über bezahlbare Energie spricht, darf zum Krieg gegen Russland nicht schweigen
Der Gaspreis ist außer Kontrolle und den Verbrauchern droht ein Preisschock, wie es ihn seit der Ölpreiskrise in den 1970ern nicht mehr gegeben hat. Die Bundesregierung schaut dieser Entwicklung weitestgehend tatenlos zu. Insbesondere den Grünen scheint die Preisentwicklung als Beschleuniger für die Energiewende sogar recht gelegen zu kommen. Derweil kommen von Seiten der Gewerkschaften und aus der Linkspartei vermehrt Forderungen nach einer Gaspreisdeckelung. Die würde auch in anderen Ländern angewandt und soll eine Alternative zur „Gasumlage“ sein. Auch wenn ein solches Instrument auf den ersten Blick sicher verlockend ist, so hat es zahlreiche Fallstricke und greift – wenn überhaupt – nur bei den Symptomen und nicht bei der Ursache des Preisschocks. Es ist zu vermuten, dass gerade die Gewerkschaften und die Linken dieses Instrument vor allem deshalb favorisieren, da sie sich so vor einer kritischen Positionierung zum deutschen Wirtschafts- und Stellvertreterkrieg in der Ukraine drücken können....
siehe: https://www.nachdenkseiten.de

RWE & Co enteignen – Energieproduktion Vergesellschaften!
Unsere Kampagne hat die Enteignung und Vergesellschaftung des Energiesektors zum Ziel. Also eine De-Privatisierung und Demokratisierung – so können wir Energieproduktion gesellschaftlich verwalten und damit sozial gerecht und ökologisch gestalten. Aktuell liegt die Stromproduktion weitestgehend in den Händen von Konzernen wie RWE. Diese privatwirtschaftlichen Energieproduzenten handeln ausschließlich aus eigenen wirtschaftlichen Interessen. Der produzierte Strom wird als Ware verkauft, um damit auf Kosten der Verbraucher*innen Profit zu machen. Stromkonzerne achten dabei nur so weit auf unsere Umwelt und die Bedürfnisse der Verbraucher*innen, solange sich dies wirtschaftlich rentiert. Unser Strom wird durch Ausbeutung von Natur und Menschen produziert und vermarktet....
siehe: https://rwe-enteignen.de

Abscheu vor der Straße
Die Linke: Ramelow will Partei auf Abstand zu Teuerungsprotesten halten. Köditz greift Pellmann wegen Aufruf zu »Montagsdemos« an
... Bei Ramelow spielt zudem offensichtlich noch ein weiterer Aspekt eine Rolle: die Abscheu vor jeglicher Art von Straßenprotest und jeder Mobilisierung »von unten«. Auch das verbindet den regierungslinken Flügel der Linkspartei mit allen anderen bürgerlichen Parteien. Ramelow sagte dem RND anlässlich des Pellmannschen Aufrufs zu »Montagsdemos«, seine Positionen seien in dieser Hinsicht »ganz klar«: »Die Linke kämpft für einen wirksamen Schutzschirm über alle Optionen, in Bundestag und Bundesrat.« Kaum verklausuliert heißt das: Wir machen Politik in den Parlamenten und nicht auf der Straße. Dass Ramelow seit dem Februar die Ukraine-Politik der Bundesregierung in wesentlichen Fragen stützt, dürfte seinen Widerwillen gegen Demonstrationen, die die Regierung in Schwierigkeiten bringen könnten, nur bestärkt haben....
siehe: https://www.jungewelt.de

Videos

Basta Berlin (137) – Bananenrepublik



Wer starb 2021 woran? - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Andreas Sönnichsen



Folge 46 - Wut ist gut / Nacktes Niveau



Gasumlage statt Übergewinnsteuer – Wer profitiert von der Gaskrise?



Das Atomkraftwerk von Saporoschje und der westliche Irrsinn



Für eine Außenministerin gefährlich naiv – Baerbocks Rede in New York