Lesenswert
Lesenswert (KW 03-04 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Nur Westeuropa stemmt sich gegen ein Ende des Kriegs in der Ukraine
Dem Ende so nah
... Die Koalitionäre unternehmen weiterhin alles, um den Krieg zu verlängern. Frankreich und Britannien planen, unmittelbar nach einem Waffenstillstand Truppen in die Ukraine zu entsenden. Damit erreichen sie genau das Gegenteil dessen, was sie angeblich wollen. Dass unter diesen Bedingungen ein Waffenstillstand zustande kommt ist ausgeschlossen. Westliche Truppenstationierungen stellen eine Art NATO-Beitritt der Ukraine durch die Hintertür dar. Russland hat daher deutlich gemacht, dass fremde Truppen in der Ukraine Ziel russischer Angriffe werden.
Laut Bundeskanzler Friedrich Merz sei auch Deutschland zu einer Truppenentsendung bereit. Ob direkt in die Ukraine oder nur in Nachbarstaaten, ist unklar.... Die Ukraine selbst versinkt dagegen immer mehr im Chaos. Nachdem sie mittels Drohnen eine Residenz des russischen Präsidenten attackiert und damit faktisch einen Anschlag auf Putin durchgeführt hat, reagiert Russland mit schweren Angriffen. In Kiew ist der Strom komplett ausgefallen. Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Einwohnern geraten, die Stadt zu verlassen. ...
siehe: https://www.unsere-zeit.de
Anmerkung: Tja, wer kann in der Ukraine mit wessen Hilfe bestimmte Interessen durchsetzen. Oder anders gesagt: "Welche Politiker (Regierungen) vertreten welche Konzerne und Inverstoren, um in der Ukraine in Zukunft viel Geld verdienen zu können?" Um Demokratie, Freiheit oder sogar Menschenleben geht es fast allen politischen Vertretern sicherlich nicht.
Lesenswert (KW 02-03 / 2026)
Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Iran: Blut und Öl
Trump droht mit Krieg und Strafzöllen, um das iranische Öl zurückzuerobern – genau wie 1953, als die CIA Mossadegh stürzte und US-Konzerne sofort 40 Prozent des Öls kassierten. Heute strangulieren Sanktionen das Land, erzeugen Chaos und Leid, das dann als Beweis gegen Teheran missbraucht wird. Das zynische Muster ist immer dasselbe: Die Krise schaffen, um sie auszunutzen. Die größte Bedrohung für den Weltfrieden heißt USA....
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Lesenswert (KW 50/49)
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Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und alles Gute für 2026! Voraussichtlich bis zum 08.01.2026 ist jetzt Pause. Weiter geht's am 09.01.2026!
Mit einer Koalition der Willigen in den Ukraine-Krieg
Während Friedenswillen vorgetäuscht wird, steuert Europa auf Kollisionskurs mit Russland – mit Sicherheitsgarantien, Truppenstationierung, Enteignung und Zensur als Werkzeugen.
In der gemeinsamen Erklärung einer Koalition williger Staats- und Regierungschefs der EU, des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie der EU-Spitzen vom 15. Dezember 2025 wird der Wille zum Frieden bekundet. Der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump wird zwar formal begrüßt, zugleich werden jedoch gemeinsame Maßnahmen vorgeschlagen, die auf die Absicht hindeuten, den Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine fortzusetzen. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Lesenswert (KW 01-02 / 2026)
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Gangster und Kidnapper im Weißen Haus
USA bombardieren Venezuela. Präsident Nicolás Maduro von US-Eliteeinheit verschleppt. Internationale Verurteilung des Völkerrechtsbruchs. Doch Bundesregierung schweigt
Washingtons völkerrechtswidriger Angriff auf Venezuela sowie die Entführung des gewählten Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau haben international und in den USA selbst scharfe Kritik ausgelöst. Während die Bundesregierung zumindest bis zum Sonnabendnachmittag schwieg, der britische Premierminister Keir Starmer erklärte, er wolle »zunächst mit Präsident Trump reden und die Fakten feststellen«, und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas betonte, dass Maduro zwar »keine Legitimität« besitze, die europäische Staatengemeinschaft sich aber dennoch »für einen friedlichen Übergang« einsetze, reagierten US-Politiker deutlich auf die faktische Kriegserklärung der Trump-Regierung. ...
siehe: https://www.jungewelt.de
Lesenswert (KW 49/48)
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Journalistenverbände wollen nicht gegen politisch motivierte Kontokündigungen vorgehen
Debanking-Chronik: 36 Fälle von Kontokündigungen gegen regierungskritische Journalisten und oppositionelle Medien seit 2019 / Deutscher Journalisten-Verband: Sachlage „zu dürftig“ / Verdi: Pressefreiheit in Deutschland „ungeschmälert“
Etablierte Journalistenverbände und Gewerkschaften sehen keinen Anlass, Schritte gegen die politisch motivierte Kündigung der Konten von Journalisten zu unternehmen. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) – nach eigenen Angaben „mit rund 27.000 Mitgliedern eine der größten Journalismus-Organisationen in Deutschland und Europa“ – teilte auf Multipolar-Anfrage mit, die seit einigen Jahren vermehrt auftretenden Fälle beträfen bislang keine DJV-Mitglieder, zudem lasse sich die politische Motivation bei den verantwortlichen Banken „nicht beweisen“. ...
siehe: https://multipolar-magazin.de/
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