Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.

„Keine Massenimpfungen an Kindern gegen COVID-19“
„Wir müssen laut werden“, insistieren die Ärzte für individuelle Impfentscheidung in Anspielung auf den jüngsten Beschluss des Deutschen Ärztetags. Die Hauptversammlung der Bundesärztekammer und somit gleichsam das „Parlament der Ärzteschaft“ fordert eine umfassende COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen: „Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden.“
siehe: https://reitschuster.de

Impfen, bis der Arzt kommt: Paul-Ehrlich-Institut meldet Hunderte Todesfälle
Thrombosen, Hirnblutungen, Herzinfarkte, Gesichtslähmungen und mehr: Das Paul-Ehrlich-Institut meldet fast 5.000 Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen und 524 Tote nach COVID-19-Impfungen. Brisante Gefahren mit unbekannten Langzeitfolgen verschweigt es weiterhin.
siehe: https://de.rt.com

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Aufgrund neuer Erkenntnisse: Norwegen nimmt AstraZeneca komplett aus Impfprogramm
Norwegen hat den Coronavirus-Impfstoff AstraZeneca aus seinem Immunisierungsprogramm gestrichen. Das Risiko, an Nebenwirkungen durch eine AstraZeneca-Impfung zu versterben, wird höher eingeschätzt als das Risiko einer tödlich endenden Infektion durch das Coronavirus.
siehe: https://de.rt.com

Der unendliche Ausnahmezustand | Von Norman Paech
Der Staat führt die Bürger seit einem Jahr an der Nase herum, indem er verspricht, ihnen die Freiheit „später“ und unter bestimmten Bedingungen wiederzugeben. Exklusivabdruck aus „Herrschaft der Angst“.
Ein Ausnahmezustand sollte, wie der Name so schön sagt, die Ausnahme bleiben. Wird er zur Regel und hört er nicht mehr auf, muss etwas faul sein. Die Regierung ist seit März 2020 mit dem Rasenmäher über die Grundrechte gegangen. Die entrechtete Bevölkerung hat diese Maßnahmen überwiegend mitgetragen. Es ist den Initiatoren der großen Umgestaltung und den sie unterstützenden Medien gelungen, die Menschen mit Angst bei der Stange zu halten. Dies geschah teilweise auch durch „Deframing“ — indem der Kontext des Virusgeschehens verschleiert und zum Beispiel verschwiegen wurde, welche anderen, schlimmeren Krankheiten existieren. ...
siehe: https://kenfm.de

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Richter zu Infektionsschutzgesetz: Nichtachtung der Justiz und Dauer-Lockdown
Jens Gnisa, Richter und Ex-Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, ist „entsetzt“ über die Pläne der Bundes. Er ruft dazu auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Willkür, Nichtachtung der Justiz und Dauerlockdown: Jens Gnisa, Direktor des Amtsgerichtes Bielefeld in Nordrhein-Westfalen, attackiert den Bund. Grund ist die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes. „Man sieht mich selten fassungslos. Aber nun ist es so weit“, schreibt der auf seiner Facebook-Seite. Er sei „entsetzt“, die Pläne des Bundes hätten „mit meinem Demokratieverständnis nichts mehr zu tun“. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant mit dem neuen Gesetz unter anderem, ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen in ganz Deutschland die sogenannte Notbremse durchzusetzen.
siehe: https://www.berliner-zeitung.de

Ehemaliger Charité-Chefvirologe fordert Umdenken der Bundesregierung
Er war 27 Jahre Chefvirologe an der Berliner Charité: Detlev Krüger schaltet sich in die Debatte über eine Veränderung des Infektionsschutzgesetzes ein. Er rät dringend davon ab, Restriktionen allein von Inzidenzwerten abhängig zu machen. ...
So sei es möglich, dass selbst dann, wenn es weniger Patienten in Krankenhäusern als bei Grippewellen gibt, „massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten“.
... Krüger und Stöhr schlagen vor, statt auf die Inzidenz auf die täglichen Neuaufnahmen auf den Intensivstationen zu schauen; so könne das aktuelle Infektionsgeschehen und die Auslastung der Krankenhäuser angemessen bestimmt werden. ...
siehe: https://www.welt.de

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Nach Weimarer Maskenurteil – Durchsuchungen bei Amtsrichter
Das umstrittene Urteil eines Weimarer Amtsrichters zur Maskenpflicht an Schulen hat nun Konsequenzen für ihn: Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Der Vorwurf: Rechtsbeugung.
... Der Richter hatte im Wege einer einstweiligen Anordnung Anfang April verfügt, dass Kinder an zwei Schulen in Weimar entgegen dem geltenden Hygienekonzept des Bildungsministeriums keine Corona-Masken im Unterricht tragen müssten. Der Beschluss verbot zudem Schulleitungen, Schutzmasken, Mindestabstände und Corona-Tests vorzuschreiben. ...
siehe: https://www.welt.de

Masken-Urteil hat Konsequenzen für Richter
Ein Familienrichter in Weimar hatte eine Anordnung gegen die Maskenpflicht an zwei Schulen erlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen eines "Anfangsverdachts gegen Rechtsbeugung". Wie steht es um die richterliche Unabhängigkeit?
siehe: https://www.heise.de

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Kinder, Corona und Angst-Propaganda: Wenn aus "Blinddarm" und Co. schwerkranke COVID-Babys werden
Schulen werden zu Laien-Testlabors unter Lehrer-Aufsicht, Kindertagesstätten verpflichten Eltern, ihren Knirpsen Selbst-Abstriche zu entnehmen: Die Suche nach Mikropartikeln, die auf SARS-CoV-2 hindeuten, nimmt immer bizarrere Züge an.
Und wer sucht, der findet: Der öffentlich-rechtliche SWR verdächtigte schon Kinder als "neue Pandemietreiber". Die Tagesschau gibt sich als Kinderimpfexpertin, als gehörte sie inzwischen zum Propagandastab von Pfizer, AstraZeneca und Co. ...
siehe: https://de.rt.com

Niedersachsen lehnt Bundes-Lockdown ab
Niedersachsens Regierungschef Weil spricht sich klar gegen einen kurzen bundeseinheitlichen Lockdown aus. In dem norddeutschen Bundesland gingen die Zahlen zurück, die Lage in den Kliniken sei "entspannt". Den Vorstoß von Laschet und Merkel hält er für "kurzatmigen Aktionismus". ...
Er sei gegen einen "kurzatmigen Aktionismus" und habe "große Zweifel", dass Niedersachsen einen bundesweiten Lockdown mittragen würde.... Die Zahlen in Niedersachsen gingen zurück, die Lage in den Krankenhäusern sei entspannt. Trotz der Osterfeiertage sei kein exponentielles Wachstum zu erkennen. "Immer mehr Teile unseres Landes wachsen gerade aus der Notbremse heraus." ...
siehe: https://www.n-tv.de