Einmal in der Woche, freitags werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Vier Jahre Ukraine-Krieg und die Isolation von Jacques Baud
Eskalation nach außen – Repression nach innen. Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wurde überdeutlich: Sowohl die Ukraine als auch die europäischen NATO-Verbündeten wollen keinen Frieden in der Ukraine. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Selektives Kriegsrecht
„Kreml-Nähe“ oder „Informationsmanipulation“: Mit solchen Vorwürfen stellt die EU neuerdings Menschen rechtlos, die ihre Politik kritisieren. Mit EU-Sanktionen werden ihnen Grenzübertritte untersagt und ihre Konten eingefroren – ohne jedes Gerichtsurteil. Hannes Hofbauer ordnet diesen Rückfall ins Mittelalter historisch ein und zeigt die Wurzeln solcher Übergriffe, vom Römischen Reich über Martin Luther bis hin zur Sanktionierung ukrainischer Politiker 2014 – die zur Vorlage der aktuellen Exzesse wurde. Multipolar veröffentlicht Auszüge aus Hofbauers Buch „Aller Rechte beraubt“. ...
siehe: https://multipolar-magazin.de/
Im Endkampfmodus
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine machen auch in Deutschland wieder regierungsnahe »Linke« mobil
... Wie an anderen nationalen Gedenktagen marschieren ukrainische und proukrainische Linke auch am 24. Februar auf deutschen Straßen gemeinsam mit Ultrarechten. Seit 2023 wird bei solchen Aufzügen immer wieder dem »Asow«-Neonazimilitär gehuldigt und die »Blut-und-Boden«-Fahne des Bandera-Flügels der Organisation Ukrainischer Nationalisten geschwenkt....
siehe: https://www.jungewelt.de/
Anmerkung: "regierungsnahe »Linke«" ist ein Widerspruch in sich. Wer in Deutschland "regierungsnahe" ist, kann nicht links sein. Diese Regierung steht für Umverteilung von unten nach oben, für Aufrüstung, für Großmachtdenken, für die Interessen der Konzerne (Rüstungs-, Pharma-, Finanz-, Energiekonzerne, ...) .
Roderich Kiesewetter hat recht: Der Ukrainekrieg wurde schon 2014 begonnen – aber vom damaligen Maidan-Regime in Kiew
Zum 4. Jahrestag des Ukrainekriegs erreicht die Propaganda um die Vorgeschichte des Kriegs neue Höhepunkte. Zuverlässig ist auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vertreten, wenn es darum geht, historische Fakten „zurechtzurücken“. In einem aktuellen Beitrag behauptet er (wie viele andere), der Angriff des „Terrorstaats“ Russland auf die Ukraine habe schon 2014 begonnen. Doch 2014 war es ein nicht gewählter Übergangspräsident in Kiew, der jene „Anti-Terror-Operation“ gegen die Bürger im Donbass entfesselt hat, die als Startpunkt für den Krieg gilt. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Ein Mann von gestern
... „Ich halte es für gut“, sagt Ischinger im Interview, „wenn Bundeskanzler Friedrich Merz jetzt sagt, Deutschland müsse die stärkste Armee in Europa haben. ...
siehe: https://overton-magazin.de/
Ukraine-Aktivistin will Verständnis für „Asow“, Wolfsangeln und Krieg fördern
Mit Faschisten gegen Russland
Die „linke Ukraine-Solidarität“ fordert unter Hochdruck mehr militärische Unterstützung für die Kiewer Truppen ein. Die Ukrainer „verteidigen auch unsere Sicherheit und Freiheit“, hieß es etwa in einem Aufruf der Linksjugend [‘solid] Dresden sowie weiterer Jugendverbände zu einer Demonstration anlässlich des vierten Jahrestags der russischen Invasion. Für die in Deutschland lebende ukrainische Aktivistin Evelyn Deller gehört zur linken Solidarität ein Geschichtsverständnis von der Sowjetunion als „Kolonialstaat“, der während der Hungerkatastrophe 1932 bis 1933 „ganz bewusst“ Juden und andere Menschen „ermordet“ habe. ...
siehe: https://www.unsere-zeit.de/
Nord Stream, das Zwiebelprinzip und die größtmögliche Demütigung
Laut aktuellen Recherchen des SPIEGEL soll die CIA bereits früh in die Anschlagspläne auf die Nord-Stream-Pipelines eingeweiht gewesen sein und ihnen zumindest anfangs auch grünes Licht gegeben zu haben. Das wird nicht die letzte „Enthüllung“ gewesen sein und die gesamte Geschichte ist auch noch lange nicht auserzählt. Wie bei einer Zwiebel wird Schicht um Schicht die Wahrheit freigelegt. So kommt es zumindest zu keinem „Realitätsschock“. Derweil betreiben die USA und Russland hinter den Kulissen eifrig ihre Schattendiplomatie. Dass Nord Stream künftig wieder Gas liefern wird, ist durchaus möglich – dann jedoch unter Kontrolle der USA. So droht Nord Stream zu einem Mahnmal der Demütigung und des europäischen Versagens zu werden. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Bericht: Israel für zwei Drittel der getöteten Journalisten im Jahr 2025 verantwortlich
So viele Journalisten wie nie zuvor sind 2025 im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Ein Bericht des „Committee to Protect Journalists“ sieht Israel als Hauptverantwortlichen.
Weltweit sind im Jahr 2025 so viele Journalisten und Medienmitarbeiter getötet worden wie nie zuvor. Nach Angaben der NGO „Committee to Protect Journalists“ (CPJ) kamen 129 Menschen im Zusammenhang mit ihrer journalistischen Arbeit ums Leben....
siehe: https://www.berliner-zeitung.de/
Wie kam es zum journalistischen Totalversagen über Gaza und Israel – Teil 2
Ein Interview mit Fabian Goldmann zu seinem Buch „Staatsräsonfunk“
Im zweiten Teil des Interviews mit dem Journalisten Fabian Goldmann sprechen wir über Mut und Angst von Journalisten, den Druck, dem sie ausgesetzt sind, Parallelen zur Rolle der Journalisten in der Corona-Zeit und darüber, was Bürger gegen einseitige und unvollständige Berichterstattung der Medien überhaupt tun können. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Empörung nach Gaza-Eklat bei der Berlinale
Der Regisseur Abdallah Alkhatib, der für das beste Spielfilmdebüt ausgezeichnet wurde, bezeichnete in seiner Dankesrede die Bundesregierung als "Partner des Völkermordes in Gaza". Bundesumweltminister Schneider verließ die Veranstaltung. ...
siehe: https://www.tagesschau.de/
Wer der Berlinale wirklich schadet
Die klugen Entscheidungen der Jury und kritische Filmemacher haben die diesjährige Berlinale gerettet. Deutsche Politiker beschädigen sie mit ihren Reaktionen. ...
siehe: https://taz.de/
Filmschaffende stellen sich hinter Tricia Tuttle
700 Kulturschaffende protestieren in einem Brief gegen die mögliche Abberufung von Festivalchefin Tricia Tuttle. Volker Schlöndorff warnt vor "einem Ende der Berlinale".
Hunderte Filmschaffende haben sich in einem offenen Brief gegen eine mögliche Abberufung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle ausgesprochen. Sie verfolgten die Debatten mit großer Sorge, heißt es in dem Schreiben, das von einer Filmagentur verschickt wurde und knapp 700 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner auflistet, darunter Regisseur Tom Tykwer (Babylon Berlin), Schauspielerin Tilda Swinton (The Room Next Door) und ...
siehe: https://www.zeit.de/
Berlinale-Team stellt sich hinter Intendantin Tricia Tuttle
In der Diskussion um Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle hat sich ihr Team öffentlich hinter sie gestellt. In einem offenen Brief auf der Internetseite des Festivals heißt es: „Wir stehen voll und ganz hinter der großartigen Tricia Tuttle. Sie ist klug und fair. ...
siehe: https://www.deutschlandfunkkultur.de/
Willkür von Arbeitgebern: Sie machen, was sie wollen
Manche Arbeitgeber enthalten Lohn vor, kündigen nach Lust und Laune, verbieten Betriebsräte. Und die Arbeitnehmer? Fühlen sich machtlos.
Sie kommen einfach damit durch, immer und immer wieder. Als schreckten keine Strafen, als gälten keine Regeln....
siehe: https://taz.de/
Trotz Krise: Konzerne erhöhen Dividenden
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Doch einige Unternehmen zahlen ihren Aktionären höhere Dividenden. Ganz vorn stehen große Namen aus dem Dax – und eine Branche überrascht....
siehe: https://www.br.de/
Kein Geld für Schulen und Infrastruktur, nur unbegrenzte Kriegskredite
Wo bleiben die Milliarden?
In Lübecks Domschule regnet es durchs Dach. Das Wasser tropft in die Klassenzimmer, die im Winter kaum wärmer als 14 Grad Celsius werden. Nach dem Ausfall der Heizungsanlage wurde auch das Aufstellen von Heizlüftern verboten – zu gefährlich mit den Elektroleitungen aus den 60er Jahren. ...
siehe: https://www.unsere-zeit.de/
Bundesverwaltungsgericht: Covid-19-Impfstoff-Verträge müssen offengelegt werden
... Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hatte sich gegen die Offenlegung gesträubt, die auch der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte empfohlen hatte. Das BAG verfügte dagegen, dass namentlich keine weitergehenden Informationen zu den Preisen, Lieferkonditionen, Gerichtsständen et cetera gewährt werden. ...
siehe: https://weltwoche.ch/
Bundeswehr: Weitere „unehrenhafte Entlassung“ wegen Corona-Impfverweigerung
Soldat verliert Einkommen und Pensionsansprüche / Mehrere Soldaten verbüßten wegen Impfverweigerung Haftstrafen / Rechtsanwalt fordert Verurteilung der verantwortlichen Richter wegen „klarer Rechtsbeugung“
Das Truppendienstgericht Nord in Münster hat am Dienstag (17.2.) nach zweitägiger Verhandlung die Beendigung des Dienstverhältnisses des ehemaligen Stabsunteroffiziers Dmitrij Heidel bestätigt. Er verliert damit alle Dienst- und Sachbezüge, was informell als „unehrenhafte Entlassung“ bezeichnet wird. Heidels Fall ist eines von 131 gerichtlichen Disziplinarverfahren gegen Soldaten wegen des Vorwurfs einer Gehorsamsverweigerung im Zusammenhang mit der Aufforderung sich die mRNA-Corona-Präparate injizieren zu lassen („Corona-Impfung“)....
siehe: https://multipolar-magazin.de/
„Mentale Kriegsführung“: Setzt die Nato auf gezielte Massenmanipulation?
Ein Nato-Papier will den strategischen Wettbewerb um Wahrnehmung und Entscheidungen forcieren. Kritiker warnen vor staatlicher Manipulation ganzer Gesellschaften. ... Ein Forschungsbericht der Nato vom vergangenen Dezember beschreibt die sogenannte Cognitive Warfare (auf Deutsch: „mentale Kriegsführung“). Dabei handelt es sich um den strategischen Wettbewerb um kognitive Überlegenheit. Gemeint ist die Fähigkeit, Wahrnehmung, Orientierung und Entscheidungsprozesse von Individuen und Gesellschaften gezielt zu beeinflussen und damit politische und gesellschaftliche Entwicklungen indirekt zu steuern. ...
siehe: https://www.berliner-zeitung.de/
Ein neues Kapitel im deutschen Journalismus: Die Ostdeutsche Allgemeine startet
Die neue Ostdeutsche Allgemeine Zeitung will dem Osten eine neue Stimme geben – und soll auch in Zusammenarbeit mit den Leserinnen und Lesern entstehen.
36 Jahre nach der Wiedervereinigung erscheint in Deutschland eine neue Zeitung – und das spannendste Medienprojekt des Jahres 2026: die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ)....
siehe: https://ostdeutscheallgemeine.com/
Die OAZ ist da – und der Westen dreht durch
... Das ist kein Faktencheck. Das ist Denunziation mit Fußnoten. Und es reiht sich ein in ein Muster, das bei diesem Autor seit Jahren zu beobachten ist: eine Obsession, Medien anzugreifen, die nicht in sein Weltbild passen – wobei journalistische Standards regelmäßig auf der Strecke zu bleiben scheinen. ...
siehe: https://www.telepolis.de/
Die ARD im Griff der Emotionen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert zunehmend an Sachlichkeit. Statt Einordnung und Fakten dominieren Emotionen und Betroffenheitsrhetorik.
Eines schon mal vorweg, auch wenn es dieser Tage nicht besonders populär ist: wir sind begeisterte Anhänger öffentlich-rechtlicher Medien! Sicher auch, weil uns Werbung auf den Senkel geht, aber das bemerkenswert flache Niveau verfügbarer Alternativen spielt schon die wichtigste Rolle. Somit liegt uns besonders viel am Niveau des ÖRR. Und genau darüber machen wir uns große Sorgen. ...
siehe: https://overton-magazin.de/
Tilo Jung will dafür „kämpfen“, dass Florian Warweg aus der BPK ausgeschlossen wird
...Was soll das eigentlich heißen, wenn Jung schreibt, Warweg „hat dort nichts zu suchen“? Und wer definiert eigentlich, wer ein „echter“ Journalist ist und wer nicht? Und würde sich eine restriktive Auslegung dieser Definition nicht auch gegen Jung selber wenden?
Auffällig ist die offensive Art, mit der Jung seine doppelten Standards verteidigt. Das ist ein Zeichen der Zeit: Dinge wie freie Meinungsäußerung, gleichberechtigter Zugang zur Monopolveranstaltung BPK etc. werden ganz offen bekämpft, ohne Scham zu empfinden – und dabei wird auch noch so getan, als würde man für eine gute Sache streiten....
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
„Wir werden noch ein paar Biere auf ihn trinken“ – Interview mit Martin Sonneborn zum Tod von Marco Bülow
Im Januar dieses Jahres verstarb der Politiker (SPD, Die PARTEI), Anti-Korruptions-Aktivist und Autor Marco Bülow im Alter von 54 Jahren. Sein Tod löste große Betroffenheit und Trauer bei vielen seiner Wähler und Anhänger aus. Der Parteivorsitzende und Europaabgeordnete der Satirepartei Die PARTEI, Martin Sonneborn, kannte ihn gut. Im Interview mit den NachDenkSeiten reflektiert er über Bülows Erbe und den aktuellen Zustand der deutschen und europäischen Politik oder, so Sonneborn, „das komplett irre gewordene, selbstzerstörerische, kapitalistische System“. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de/
Videos / Podcasts
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Von »Nie wieder Deutschland« zu »Nie wieder Gaza«: Susann Witt-Stahl zur Genese der Antideutschen
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