Aktuelles
Wenn der Lockdown krank macht
Umso länger der Lockdown dauert, desto größer sind auch die sogenannten „Kollateralschäden“. Speziell für Kinder, aber auch für Menschen, die unter Depressionen leiden, sind die Restriktionen eine große Belastung. Menschliche Nähe, soziale Kontakt, Bildung, Kultur, Sport, viele Dinge, die das Leben lebenswert machen, sind verboten und / oder eingeschränkt. Meike … , die unter Depressionen leidet, berichtet, wie sie diese Zeit wahrnimmt und wie sie damit umgeht.
Lesenswert (KW02)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zu Klinikschließungen
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
am 16.12.2020 begann ein neuer Lockdown mit drastischen Einschnitten in das wirtschaftliche, gesellschaftliche und private Leben. Als oberstes Ziel wird angegeben, die Krankenhäuser und ihre Intensivstationen so zu entlasten, dass alle stationär zu behandelnden PatientInnen auch tatsächlich in Krankenhäusern behandelt werden können. Es geht – wie viele PolitikerInnen betonen – um Leben und Tod.
Allerdings: Die deutschen Krankenhäuser sind selber bedroht und damit wird ein Zusammenbruch der stationären Krankenhausversorgung immer wahrscheinlicher. Allein im Corona-Jahr 2020 wurden 20 Krankenhäuser geschlossen, viele weitere Schließungen stehen an. Der Kahlschlag ist von der Regierung erwünscht und wird von ihr gefördert. ...
siehe: https://www.gemeingut.org
Lesenswert (KW 01)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden
Am 27. Dezember hatte ein Mediziner in Stralsund acht Pflegekräften die fünffache Dosis des Impfstoffes gegen COVID-19 gespritzt. Nun wurde die letzte betroffene Pflegerin aus dem Krankenhaus entlassen. Allerdings beklagen einige der Betroffenen immer noch anhaltende Beschwerden.
siehe: https://de.rt.com/
Oberverwaltungsgericht kippt Versammlungsverbot an Silvester für ganz Nordrhein-Westfalen
Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht hat ein vom Land verhängtes Demonstrationsverbot für Silvester und den Neujahrstag kurzfristig mit der Begründung aufgehoben, diese Regelung sei rechtswidrig und unverhältnismäßig. Ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte einen entsprechenden Beschluss des Münsteraner Gerichts vom Donnerstag.
siehe: https://de.rt.com
Lesenswert (KW 53)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Versorgungskrise: Kliniken sind nicht überbelegt, sondern unterbesetzt
Überlastete Intensivstationen, überarbeitetes Personal, Verlegungschaos für Patienten: Immer mehr Kliniken in Deutschland warnen vor einem Notstand. Der Landkreis Oder-Spree in Brandenburg verkündete kürzlich sogar ein Großschadensereignis und band den Katastrophenschutz ein. Das liege einzig an immer mehr schwer an COVID-19-Erkrankten, so die Erzählung. Mit anderen Worten: Das Virus sei schuld.
Ein Blick auf die neuesten Zahlen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) offenbart allerdings etwas ganz anderes: Zumindest 284 Kliniken des Verbandes, die rund ein Sechstel der deutschen Krankenhäuser abbilden, versorgten in diesem Jahr bis Ende November (Kalenderwoche 48) normal wie auch intensivmedizinisch weniger Menschen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zudem wurden weniger beatmet. Die Gesundheitskrise hat offenbar einen anderen Grund. Und der ist sogar seit Langem bekannt
siehe: https://de.rt.com
Die Test-Pandemie?
Die Zahl der belegten Intensivbetten, die abhängig von Grippe-, Hitzewellen, etc. zumeist zwischen 20.000 und 23.000 schwankt (Datum: 28.05.2020 / belegte Betten: 20.771 | 29.06.2020 / 20.387 | 28.07.2020 / 21.439 | 27.08.2020 / 21.715 | 27.09.2020 / 21.113 | 27.10.2020 / 21.717 | 27.11.2020 / 22.300 | 27.12.2020 / 21.367 siehe RKI) hat sich im Verlauf des Jahres nicht wesentlich verändert.
Umso mehr Zeit vergeht, desto mehr Menschen werden mit den SARS-Viren in Kontakt kommen und desto mehr Menschen, egal ob krank oder gesund, werden positiv getestet werden. Ist der Test viel zu empfindlich? Dazu folgender Artikel:
Lesenswert (KW 52)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Neues Bündnis Klinikrettung.de fordert sofortigen Stopp der Schließungen von Krankenhäusern
Ziel des Bündnisses ist es, den sofortigen Stopp von Schließungen von Krankenhäusern zu bewirken. In Deutschland werden zum Jahresende zwanzig Krankenhäuser geschlossen sein, doppelt so viele wie im Durchschnitt der letzten Jahre. Betroffen sind im Corona-Jahr 2.144 Betten und circa 4.000 Stellen.
siehe: https://www.gemeingut.org/
Rettet den Rundfunk – Vor Privatisierung und vor der eigenen Propaganda
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist unter Beschuss: vonseiten der Privatmedien, vonseiten aufgebrachter Bürger und von Teilen der CDU: Letztere wollen den ÖRR gar privatisieren. Dagegen muss das Prinzip eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks verteidigt werden. Aber diese Verteidigung war wegen der massiven inhaltlichen Verfehlungen der Sender selten so schwer wie heute.
siehe: https://www.nachdenkseiten.de
Lesenswert (KW 51)
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Fresenius-Chef Sturm: Einseitiger Blick auf Intensivbetten ist falsch – stehen nicht vor Kollaps
Fresenius-Chef Stephan Sturm kritisiert in der Corona-Krise einen zu starken Blick auf die Intensivkapazitäten der Kliniken. „Der einseitige Fokus der Politik auf Intensivbetten ist falsch“, sagte der Vorstandschef des Medizinkonzerns und Krankenhausbetreibers den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX. Dort, wo es zu Engpässen in Krankenhäusern gekommen sei, sei das meist wegen des Mangels an Intensivpflegekräften geschehen und nicht wegen fehlender Intensivbetten. Den viel diskutierten Personalmangel habe es schon vor der Corona-Krise gegeben, sagte Sturm.
siehe: https://www.rnd.de
Robert Koch-Institut: 87 Prozent der Corona-Toten sind älter als 70 – Durchschnitt beträgt 83 Jahre
Detaillierte Aufschlüsselungen der "an oder mit dem Coronavirus" verstorbenen Personen zeigen, dass der Altersdurchschnitt in Deutschland bei 83 Jahren liegt – über 87 Prozent sind 70 Jahre oder älter. Heimbewohner machen davon bis zu zwei Drittel aus.
Das Robert Koch-Institut (RKI) liefert täglich einen "Täglichen Lagebericht" mit aktualisierten Zahlen über positive Corona-Befunde in Deutschland und über "an oder mit dem Coronavirus" verstorbenen Personen. Am 13. Dezember wurde eine Gesamtzahl von 1.320.716 positiven Corona-Befunden gemeldet (seit März 2020) und eine Gesamtzahl von 21.787 Todesfällen. In "intensivmedizinischer Behandlung" befanden sich 4.552 Personen, davon wurden 2.602 "invasiv beatmet".
siehe: https://de.rt.com
Der Corona-Komplex - Was passiert hier eigentlich gerade?
Der Corona-Komplex - Was passiert hier eigentlich gerade? [von Milosz Matuschek]
Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Es ist an der Zeit, dass es in tausend Teile zerspringt. Sonst tut es unsere Werteordnung.
Lesenswert (KW 50)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Trotz Online-Petition: WDR-Programmchef lehnt Corona-kritische Talkshow ab
In einer Online-Petition forderten 63.000 Menschen, den Virologen Christian Drosten und kritische Wissenschaftler in einer Sendung miteinander zu konfrontieren. "Es wird nicht dazu kommen, dass wir eine Sendung machen, wie sie gefordert ist", erklärte nun der WDR-Programmchef.
siehe: https://de.rt.com/
"Protest ist keine derzeit erlaubte Ausnahme vom Verbot von Versammlungen"
Das ist auch in Großbritannien so. Selbst die Einführung des Corona-Impfstoffs verleitet so manchen Politiker dazu, Testballons steigen zu lassen, die Vertretern britischer Menschenrechtsorganisationen Schweißperlen auf die Stirn treiben lassen.
So soll in Wales scheinbar ein Impfpass im Kreditkartenformat eingeführt werden. Dieser soll, so die offizielle Begründung, den Inhaber darüber informieren, wann die zweite Impfdosis fällig wird. Außerdem soll er eine Telefonnummer enthalten die man im Fall von aufgetretenen Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten anrufen kann.
siehe: https://www.heise.de
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