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Mehr Geld für Waffen

Aktuelles

Fridays for Future: Demo in Oldenburg am 29.11.2019

NWZ (29.11.2019): Klima-Demo zieht durch Oldenburg
In ganz Deutschland gehen wieder Zehntausende Menschen auf die Straße. In Oldenburg starteten die Demonstranten auf dem Bahnhofsvorplatz. Oldenburg Demonstranten aller Altersgruppen haben sich am Freitagmittag am Oldenburger Hauptbahnhof zum erneuten Protest der Bewegung „Fridays for Future“ versammelt. .... In Oldenburg waren 4000 Demonstranten angemeldet.
siehe: nwz-online.de

Demonstration „Freiheit und Frieden für Rojava“

Hans-Henning Adler

Rede von Hans-Henning Adler auf der Abschlusskundgebung zur Demonstration „Freiheit und Frieden für Rojava“

Liebe Oldenburgerinnen und Oldenburger,
als deutscher Politiker will ich mich vor allem dazu äußern, was von diesem Land aus geschehen ist, um diesen schrecklichen Krieg der Türkei gegen Nordost-Syrien zu ermöglichen und was von der deutschen Politik her jetzt eigentlich geschehen müsste, um die türkische Aggression zu beenden.
Vor gut 1 ½ Jahren haben türkische Truppen bereits völkerrechtswidrig die syrische Grenze überschritten und das Gebiet um Afrin erobert.

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Nein zum Angriffskrieg der Türkei!



Demonstration am 26.10.2019 in Oldenburg gegen den Einmarsch der Türkei in Nordsyrien. Am 9. Oktober 2019 marschierte das NATO-Mitglied Türkei, unterstützt von radikalen Islamisten der SNA (vorher FSA) völkerrechtswidrig in Nordsyrien ein. Nach der türkischen Militäroffensive auf das syrische, kurdische Afrin am 20. Januar 2018, führt die türkische Armee eine Angriffskrieg gegen Syrien, speziell gegen die kurdischen Gebiete.

Was passiert in Syrien?

Syrien

Berichte zum Krieg in Syrien:

Demo für Menschen in Nordsyrien
Die Kriegslage in Nordsyrien betrifft auch viele Menschen in Oldenburg. Sie hoffen auf Lebenszeichen, wollen demonstrieren und spenden.
... Obwohl öffentlich und lange vorab angedroht, schockierte der Angriff am 9. Oktober der türkischen Armee auf das autonome Gebiet die Welt. Ganz besonders die Menschen, die dort Familie haben und froh über jedes noch so kleine Lebenszeichen sind. Laut der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien, seien über 275 000 Menschen auf der Flucht, davon 70 000 Kinder.
siehe: www.nwzonline.de

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Nein zum Angriffskrieg der Türkei

Minbic

Freiheit und Sicherheit für die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien/Rojava

Aufruf zur Bündnisdemonstration am 26.10.2019 Beginn: 11.00 Uhr Oldenburg Bahnhof-Süd

Am 09. Oktober 2019 hat die türkische Armee in Koordination mit einem Verbund islamistischer Milizen den vom Präsidenten Erdogan lange und öffentlich angedrohten Angriffskrieg gegen die demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (Rojava) begonnen. Die Invasion umfasst einen breit angelegten Artillerieangriff gegen alle an der Grenze Nordsyriens gelegenen Städte und Dörfer. Sie werden begleitet von gezielten Luftangriffen gegen zivile Ziele und Einrichtungen der Infrastruktur zur Vertreibung der Bevölkerung. Zurzeit sind vor allem die Städte Girê Spî (Tal Abyad) und Serêkaniyê (Ras al Ain) von den Angriffen betroffen.

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Mercosur zementiert die Exportoffensive in der Milchwirtschaft

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.

AbL fordert: Welthandel wirksam sozial und ökologisch zu qualifizieren.

Die Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium sprechen sich klar für das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) aus. Neben den bisher ausgehandelten Rindfleischimportquoten, sehen die Eckpunkte eine gegenseitige Öffnung des Milchmarktes für zollfreie 30.000 Tonnen Käse, 10.000 Tonnen Milchpulver und 5.000 Tonnen Babynahrung vor.
„Das Mercosur-Freihandelsabkommen zementiert die Exportoffensive in der Milchwirtschaft“, sagt Ottmar Ilchmann, konventioneller Milchbauer und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in Niedersachsen. „Dass die Milchbäuerinnen und -bauern nicht automatisch an dieser Exportoffensive verdienen, zeigen noch mal mehr die aktuell desaströsen Milchpreise.

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Fridays For Future: Andreas Haja (Bürgerinitiative)



Rede von Andreas Haja von der Bürgerinitiative zum Erhalt des Naturraumes Weißenmoor/Südbäke in Oldenburg (27.09.2019) , 2017 planten OB Krogmann sowie CDU / SPD die großflächige Bebauung von Weißenmoor / Südbäke. Die Forderungen der Bürgerinitiative zum Erhalt des Naturraumes Weißenmoor / Südbäke sind: Vermeid­ung von Bebauung, Großflächiges Landschaft­sschutzgebiet, Trans­parente und demo­kratische Bauplanung, Keine verfrühte Abstimmung in den Ratsgremien Siehe: Erhaltet die grüne Lunge Weißes Moor Infos unter: www.gruenelunge.info

Fridays For Future Oldenburg: Demo 27.09.2019



Rede von Judith Busch vom Ernährungsrat Oldenburg
Hanne, Landschaftsökologie-Studentin
Am 27.09. ging die Klimaaktionswoche von Fridays for Future in Oldenburg zu Ende.  Den Abschluss bildete eine Demonstration vom Hauptbahnhof zum Schlossplatz, an der mehrere hundert Menschen teilenahmen. Thema der Reden am Hauptbahnhof waren die Moore, welche Rolle diese für das Klima spielen und wie der Abbau der Moore die Umwelt belastet.  Auf dem Schloßplatz fand anschießend ein Zukunftsmarkt statt.  Weitere Redebeiträge folgten, Vertreter des Stadtrates stellten sich den Fragen der Veranstalter, Organisationen wie Greenpeace, Attac, NABU, … hatten Informationsstände aufgebaut.

FFF: LNG-Terminal, Steinkohle-Stopp, Yara-Werk

Let’s deCOALonize!
Vom 4.-6. Oktober 2019 nimmt deCOALonize Europe den Steinkohle-Stopp selbst in die Hand. Aktionen in Bremen (Bremen | 5.10. / 11:00 Uhr), Dortmund und Hamburg (4.10. / 9:30 S-Wilhelmsburg) sind geplant. Es sollen die globalen Lieferketten vom Bergbau bis zur Verbrennung blockiert werden.
Hunderte von Klima-Aktivisten aus verschiedenen europäischen Ländern hatten bereits seit Montagmittag (23.09.) zwei Zufahrten des Chemiewerks der Firma Yara im Industriegebiet von Brunsbüttel blockiert. Informationen dazu auch unter: "Blockade von Yara-Werk in Brunsbüttel geht weiter" (NDR / 24.09.2019)

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Stoppt den Völkermord in Gaza!

Stoppt den Völkermord in Gaza!

Stoppt den Völkermord in Gaza! Keine Waffen in
Kriegsgebiete! Frieden statt Wettrüsten!
Demo am 13.09.2025 ab 14.00 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin
siehe: weltinfrieden.de

„Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!“

Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2025 in Berlin und in Stuttgart

Russland und die Ukraine - Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz

Zum Thema auch LUXEMBURG-LIEBKNECHT-DEMONSTRATION - Zitat aus dem Aufruf: "Wer die Mitverantwortung des Westens für diesen Krieg leugnet, den fordern wir zur Nachdenklichkeit auf. Vor allem die USA – mit der NATO im Schlepptau – und auch die EU haben diesen Krieg maßgeblich provoziert."
Für die Rüstungsindustrie, für  US-Energiekonzerne ... ist der Krieg in der Ukraine ein riesiges Geschäft.

18. Emder Friedenstage - Konzert, Film und Vorträge

Nachdenkseiten

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Ostermarsch

Ostermarsch 2025 in Oldenburg: Michael Müller (NaturFreunde)

Ostermarsch 2024 Bremen: Zaklin Nastic (BSW)

Wer regiert die Welt?



1972 warnte Salvator Allende vor der UNO die Welt vor dem Einfluss internationaler Konzerne. Diese Konzerne agieren hauptsächlich von den USA aus. Die US-Regierungen sind die Erfüllungsgehilfen von diesen Konzernen, die die Regierungen der Welt  korrumpieren, um ihren Einfluss auszubauen. Den Bevölkerungen der Länder werden Kriege als notwendiges Mittel zur Verteidigung der Demokratie angepriesen.

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