Aktuelles
Lesenswert (KW 07)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Alle Tage Sabotage
US-Reporter Seymour Hersh veröffentlicht Recherche zum Attentat auf Nord Stream. Spuren führen nach Washington und Oslo
Offiziell gilt knapp fünf Monate nach der Sprengung der beiden Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 Ende September die Devise: »Nichts Genaues weiß man nicht.« Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat zwar kürzlich mitgeteilt, dass sie nicht mehr dem Verdacht nachgehe, Russland habe die Leitungen selbst gesprengt. Aber die Ermittlungsakten unterliegen im einzelnen nach wie vor der Geheimhaltung, und die Bundesregierung verweigert auf parlamentarische Anfragen routinemäßig die Antwort unter Berufung auf das »Staatswohl«. ...
siehe: https://www.jungewelt.de
Der woke Imperialismus
Für Pulitzerpreisträger Chris Hedges ist Diversität, wie sie derzeit insbesondere in den USA auf den Schild gehoben wird, kein Schritt Richtung Emanzipation benachteiligter Gruppen. Im Gegenteil: Einzelne Protagonisten diverser Herkunft mögen zwar Aufnahme in alle möglichen Institutionen der Gesellschaft finden – die zutiefst ungerechten Strukturen bleiben aber bestehen, bekommen nur einen netten „bunten“ Anstrich. Hedges ist überzeugt: Um das zu ändern, braucht Diversität eine politische Agenda. ...
siehe: https://www.nachdenkseiten.de
Anmerkung: Pseudo-Aktivisten und moderner Neofaschismus, Schauspieler als Präsidenten, PR- und Marketing Agenturen als Meinungsmacher, alles nur Theater.
Aufstand für Frieden - am 25.02.2023 in Berlin
Auch wenn man den Regierugen der USA und der Ukraine nicht trauen kann und im "Manifest" z. B. nicht zwischen der Bevölkerung der Ostukraine und der Westukraine unterschieden wird, sollte man den Aufruf unterstützen und an der Demonstration teilnehmen.
Lesenswert (KW 06)
Einmal in der Woche (freitags) werden hier aktuelle Artikel aus verschiedenen Tageszeitungen, Internetportalen als „lesenswert“ vorgeschlagen.
Ukraine: Rechtsextreme verhinderten Autonomie des Donbas
... Kaum ein Nicht-Ukrainer kennt die Ukraine so gut wie Nicolai Petro, Professor an der US-University Rhode Island. Er kennt Russland und die Ukraine auch aus eigener Anschauung. Sein neustes Buch heisst «The Tragedy of Ukraine». Im Folgenden ein leicht gekürztes Interview, das Aaron Maté von Grayzone mit ihm führte....
Welchen Einfluss haben die Rechtsextremen auf die ukrainische Politik?
Die parlamentarische Opposition bezieht sich auf die rechtsradikale und nationalistische Partei Swoboda, die seit 2012 einige Vertreter im Parlament hat, sowie viele Abgeordnete, die sich auf den rechten Sektor beziehen, insbesondere Personen aus dem Umfeld des rechtsextremen Dmytro Jarosch. Sie sind mit ausserparlamentarischen rechtsextremen Gruppen verbandelt. Diese Gruppen bilden die legalen und illegalen Teile einer nationalistischen Agenda, die nicht nur die Politik der Ukraine, sondern die gesamte ukrainische Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgestalten will, um ihrem nationalistischeren Standard zu entsprechen. ... Diese Rechtsextremen zeichnen sich durch ihren Antiliberalismus aus. Individualismus mit einem Sinn für nationale Ziele und Missionen, die das gesamte ukrainische Volk vereinen und es von allen seinen Nachbarn in Europa und Russland unterscheiden würden. Das ist ihr Ideal....
siehe: https://www.infosperber.ch
Anmerkung: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hat keinerlei Macht, den Krieg zu beenden. Die Ukraine ist kein souveränes Land und Wolodymyr Selenskyj ist kein Präsident der frei und transparent entscheiden kann. Was mit der Ukraine passiert, wird in Washington und von einigen rechtsnationalistischen Politikern in der Ukraine entschieden. Der Schauspieler Wolodymyr Selenskyj ist nur eine Marionette.
Lesenswert (KW 05)
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Die süßen Leos wollen doch nur spielen. Wie die Mardis, Chellis und Abrams
Das Eingesperrtsein hat ein Ende! Also, jetzt losgerollt und losgetollt, ihr Leos und Abrams und Challengers! Schießt nicht auf Tiere, aber tobt euch mal so richtig aus!
Am größten dürfte die Erleichterung unter Tierliebhabern sein: Endlich bekommen sie Auslauf, die kleinen Leos! Zu lange hat sie der Große Zögerer und Zauderer Olaf Scholz eingesperrt und ihre Bedürfnisse missachtet – tierfeindlich war das! Dabei können sie doch, wie nicht nur die wertegeleitete „Wir-kämpfen-einen-Krieg-gegen-Russland“-Außenministerin Annalena Baerbock dauererregt betont, Leben retten, da draußen, im Kampf um „unsere Freiheit“!
siehe: https://www.freitag.de
Anmerkung: Und die niedlichen Atombombis sind doch gar nicht so schlimm.
Linken-Abgeordnete bezeichnet Panzerlieferung als "historische Fehlentscheidung"
Sevim Dağdelen sieht Bundesregierung durch US-Führung und kriegstreibende Atmosphäre in Stellvertreterkrieg gedrängt. Kampfpanzer bedeuten eine politische, nicht militärische Wende. Warum die Entscheidung ihrer Ansicht nach fatal ist.
Das Interview mit Sevim Dağdelen, Mitglied von Die Linke, kurdisch-deutsche Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der Nato., wird von Amy Goodman und Juan Gonzales geführt. Telepolis veröffentlicht es in Kooperation mit dem US-Programm Democracy Now....
siehe: https://www.telepolis.de
Lesenswert (KW 04)
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K.I.Z. - Hurra die Welt geht unter ft. Henning May (Official Video)
Soll Deutschland schwere Kampfpanzer an die Ukraine liefern?
Zu diesem Kommentar erreichen uns eine Vielzahl an Rückmeldungen. Aus diesem Grund eine Erklärung der MDR-Chefredaktion:
Panzer-Lieferungen werden von vielen Menschen bundesweit und von einer Mehrheit im Osten Deutschlands abgelehnt (Quelle: Infratest/dimap). Viele Menschen ängstigt der Krieg in der Ukraine und mögliche Folgen.
Die Vielfalt von Perspektiven und Meinungen in einer Gesellschaft breit und differenziert abzubilden, ist ein wichtiger Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags....
siehe: https://www.mdr.de
Sahra Wagenknecht in Berlin
Sahra Wagenknecht im Wahlkampf: „Kriegsnarren“ sitzen im Kabinett
Trotz scharfer Kritik aus der eigenen Partei trat die Linke-Politikerin am Donnerstag in Tempelhof-Schöneberg auf. Die Gegen-Demo blieb überschaubar.
Der Bezirksverband der Linken hatte die prominente Parteifreundin als Hauptrednerin auf die Kundgebung eingeladen. Die Bundestagsabgeordnete ist auch in der eigenen Partei umstritten, im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich Landesmitglieder von ihrem Auftritt distanziert.... Vor dem Auftritt hatte sich Gegenprotest aus dem linken Spektrum angekündigt. Am Donnerstagabend waren es jedoch lediglich sechs Personen, die von der Polizei abgeschirmt in 50 Metern Entfernung gegen Wagenknecht demonstrierten....
siehe: https://www.berliner-zeitung.de
Rede von Sahra Wagenknecht in Berlin - Gegen Waffenlieferungen und Sanktionen
Innerhalb der Partei „DIE LINKE“ ist Sahra Wagenknecht leider umstritten. In der Partei „DIE LINKE“ haben sich Personen breit gemacht, die sich weit von den einstigen Zielen der Partei entfernt haben. Entsprechend wird in dieser Partei Stimmung gegen Sahra Wagenknecht gemacht. Ähnlich wie bei den Grünen sind es bei den „LINKEN“ Personen, denen Karriere und Posten wichtiger sind als das Engagement für den Frieden, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz. Eine Partei „DIE LINKE“, die nicht hinter Sahra Wagenknecht steht, sollte deshalb nicht gewählt werden.
Weit mehr als eine Billion Euro werden jedes Jahr für Waffen, Mordwerkzeuge und Aufrüstung ausgegeben. Mit Abstand am meisten geben die USA aus (über 800 Mio. Dollar in 2021 ). Die schlimmsten Kriegstreiber sind die USA, auch wenn jetzt Russland völkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschiert ist, wurde dieser Krieg von den USA, Ländern der EU und der Ukraine provoziert.
Lesenswert (KW 03)
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Wo bleiben die Massen?
Krieg, Krise, Mobilisierung: Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz endet mit Podiumsdiskussion ...
Sevim Dagdelen distanziert sich ausdrücklich von allen in ihrer Partei, die gegen das Programm verstoßen und Waffenlieferungen und Sanktionen befürworten. Die Waffenlieferungen von heute entsprächen den »Kriegskrediten von 1914«. Sie seien das Eintrittsticket in diesen Krieg. Man stehe vor einem dritten Weltkrieg. In der Ukraine werde ein Stellvertreterkrieg geführt. Der werde verknüpft mit einem »sozialen Krieg« nach innen. Sozialabbau und Krieg seien zwei Seiten derselben Medaille. 2022 habe es die größten Reallohnverluste gegeben, die es jemals in der Geschichte der Bundesrepublik gab. Auf der anderen Seite gebe es riesige Gewinne bei den Konzernen. Von der Regierung werde eine »brutale Umverteilungspolitik« in Szene gesetzt. Wenn die Gewerkschaftsspitzen das nicht thematisierten, dann bräuchten sie sich nicht zu wundern, wenn niemand zu ihren Demos komme....
siehe: https://www.jungewelt.de
Polen: Kritischer Journalist bleibt in U-Haft
Justiz-Farce? Trotz weiterhin fehlender Beweise für den Vorwurf der Russland-Spionage: Pablo González muss weiter eine Isolationshaft aushalten. Sein Vertrauensanwalt erklärt dies mit dessen unliebsamer Berichterstattung.
Die Frau des baskischen Journalisten Pablo González hat "nichts anderes als ein Nein" angesichts des bisherigen Verhaltens der polnischen Justiz erwartet. Schließlich hat das Berufungsgericht im polnischen Rzeszów schon "drei Mal zuvor" die Haft verlängert, wie Oihana Goiriena im Interview erklärt....
siehe: https://www.telepolis.de
Lesenswert (KW 02)
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Quo vadis, Deutschland? Unsere Demokratie und der Krieg in der Ukraine
Seit Beginn des Krieges gibt es aus der Ukraine eigentlich nur noch eine politische Stimme, nämlich die des Präsidenten, diese allerdings mindestens einmal pro Tag. Gelegentlich äußern sich noch Außenminister Dmytro Kuleba und Andrij Melnyk als einer seiner Stellvertreter. Durch diese „One-Man-Show“ von Präsident Selenski ist der Eindruck entstanden, dass es in diesem Land überhaupt kein Parlament mehr gibt beziehungsweise dass dieses im politischen Alltag keine Rolle mehr spielt.
siehe: https://www.nachdenkseiten.de
Europäische Journalisten-Föderation: „Willkürliche Zensur seitens der ukrainischen Regierung“
Das vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Ende Dezember verabschiedete neue Mediengesetz trifft auf scharfe Kritik von europäischen Journalistenverbänden. Sie sehen in dem Gesetz die Gefahr massiver Zensurmöglichkeiten und verweisen ebenso auf die Tatsache, dass die gesamte Medienkontrolle direkt dem Präsidenten untersteht. Überrascht zeigt sich in diesem Zusammenhang die Europäische Journalisten-Föderation davon, dass keine einzige westliche Regierung dieses Vorgehen Selenskyis gegen die Medienwelt bisher kritisiert hat.
siehe: https://www.nachdenkseiten.de
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