FREEDOM DAY in England, Proteste, brennende Autos und Straßenschlachten  in Frankreich
In England feierten die Menschen in der Nacht vom 18.07. zum 19.07. den“ FREEDOM DAY“ und damit die Beendigung fast aller Corona-Verbote.  In Frankreich demonstrierten Hunderttausende gegen die Corona-Politik der Regierung unter Staatspräsident Emmanuel Macron.  
In England beträgt die  7-Tage-Inzidenz 465,  in Frankreich  81,7.  (19. Juli 2021).  Während in Frankreich und Deutschland  die Angst vor einer  „vierten Corona-Welle“ geschürt wird, lassen sich die Engländer nicht weiter in ihrer Freiheit einschränken.

Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine auf Facebook: Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den vollständigen Impfschutz) benutzen Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die „Experten“ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.

die Basis Oldenburg

dieBasis begrüßt Widerstand der Stiko gegen Druck aus der Politik „Wir begrüßen, dass die Ständige Impfkommission (Stiko) die Politik in die Schranken weist“, sagt David Claudio Siber, Mitglied im Vorstand der basisdemokratischen Partei, dieBasis. Die Stiko hatte sich lautstark gegen die ebenso lautstarken Forderungen gewehrt, die Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche zu überdenken.

Die 17 Jährige Tamaris erzählt in einer Gedichtsform wie Sie die momentane Corona Situation empfindet auf der "Demo Horn For Hope" in Plüderhausen am 20.06.2021."Horn For Hope" ist eine Musikalische Versammlung für Freiheit und Demokratie - wo gesungen und über die aktuelle Corona- Politik berichtet wird.
Dort gingen Menschen friedlich auf die Straße, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu demonstrieren.

"Für uns ist gerade Weihnachten, Ostern und Muttertag zusammen!", jubelt die Pharmalobbyistin. Satire-Video über die Pharmakonzerne im Impf-Goldrausch und ihre Arbeit "im Namen der Humanität". Geht es noch um Covid-19 oder nur noch ums Geschäft?  Der Einfluss von Lobbyisten auf die Politik der Bundesregierung ist unbestreitbar.

Korruption, Filz, Vetternwirtschaft, Kampf um Posten und Macht, die etablierten Parteien haben versagt. Egoismus und Karrieredenken bestimmen das Handeln der Bundestagsabgeordneten. Brauchen wir eine neue Partei, eine andere Form von Politik? Welche Alternativen gibt es?

COVID-19-Todesfälle

Ab Meldewoche 37/2020 war ein deutlicher Anstieg der Zahl der Todesfälle zu beobachten, seit MW 53/2020 gehen die wöchentlich gemeldeten Todesfälle deutlich zurück. Von allen Todesfällen waren 74.159 (87 %) Personen 70 Jahre und älter, der Altersmedian lag bei 84 Jahren (s. dazu auch Tabelle 6). Im Unterschied dazu beträgt der Anteil der über 70-Jährigen an der Gesamtzahl der übermittelten COVID-19-Fälle nur knapp 14 %. Bislang sind dem RKI 17 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0 und 19 Jahre alt, bei 12mit Angaben hierzu sind Vorerkrankungen bekannt.


#nichtmeinaerztetag Dr. med. Sybille Freund

Bis zum 11.05.2021 sind „nur“ 89 Menschen unter 30 Jahren in Deutschland  „mit und an“ Covid-19 gestorben, davon 19 unter 20 Jahren (noch nicht ganz geklärt), siehe Tagesbericht RKI.
Trotzdem sollen Kinder (indirekt) gezwungen werden, sich impfen zu lassen, obwohl zu den Impfstoffen keine Langzeitstudien vorliegen, bislang nur Notfallzulassungen existieren und es bis jetzt viele Todesfälle (lt. Paul-Ehrlich-Institut 524) in Zusammenhang mit den Impfungen gegeben hat.
Siehe dazu auch: "524 Todesfälle nach Corona-Impfungen, fast 5.000 „schwere Verdachtsfälle“

Brüssel (dpa) – Tausende junge Leute haben in Brüssel das Ende der nächtlichen Corona-Ausgangssperre gefeiert – bis die Polizei in der Nacht zum Sonntag einschritt und zwei Plätze räumte. Wie belgische Medien berichteten, war in den sozialen Netzwerken zu einem Flashmob auf dem beliebten Platz Flagey im Viertel Ixelles aufgerufen worden. Die Menschen kamen am Samstagabend in Massen zum Flagey und dem nahen Platz Sainte-Croix. Sie feierten dicht gedrängt, viele ohne Masken.